Pollenallergie Heuschnupfen – Höchste Zeit für die Vorsorge mit Eigenbluttherapie!

Sie haben schon längst angefangen zu sprießen: Birke, Hasel, Erle und Co.

Leider ist es jetzt zu spät für ein gezieltes Vorbeugen gegen die Blütenpollen, die jetzt beginnen bei so manchem Allergiker wieder Unbehagen auszulösen um bald schon wieder für eine lange Zeit dessen Leben zu bestimmen. Prophylaxe sollte im Herbst/Winter geschehen, wenn der Körper weniger Stress mit Blütenpollen und Gräsern hat.

Die Auswirkungen der allergischen Reaktionen jetzt können aber deutlich abgemildert werden mit einer Eigenbluttherapie.

Man entnimmt aus der Vene etwas Blut und reinjiziert es- gegebenenfalls mit einem homöopathischen Mittel- intramuskulär. Durch die Blutentnahme verändert sich unter atmosphärischem Druck die Molekularstruktur des Blutes, und bis dahin im Blut eingeschlossene und jetzt frei gewordene Erreger gelangen durch Reinjektion wieder in den Blutkreislauf. Die Abwehrzellen haben es somit mit modifizierten, für sie neuen „Eindringlingen“ zu tun, die sie aufs Neue bekämpfen müssen, was insgesamt eine höhere, detailiertere Immunabwehr bewirken soll. Diese Prozedur erfolgt in einem Zeitraum von ca. 6 Wochen 1-2mal pro Woche. Zusammen mit einer Darmsanierung (ca. 80% des Immunsystems befinden sich im Darm) und einer zusätzlichen homöopathischen Behandlung können die akuten Auswirkungen einer Allergie deutlich reduziert werden. Die chronischen Verläufe einer Pollenallergie können dann wieder im Spätherbst angegangen werden, um auf Dauer Ruhe vor den Plagegeistern zu haben.

Gerne informiere ich Sie in einem persönlichen Gespräch über die Möglichkeiten, wie man den lästigen allergischen Reaktionen dauerhaft begegnen kann!

Pollenallergie Heuschnupfen – Höchste Zeit für die Vorsorge mit Eigenbluttherapie!