Corona & Co. – Impfen allein genügt nicht…

Jetzt das Immunsystem dauerhaft stärken!

Die Stärkung des Immunsystems ist generell sehr wichtig, aber in dieser Zeit mehr denn je. Ob Sie gesund sind oder krank: Stärken Sie ihr Immunsystem mit Vitamin C, dem stärksten Antioxidans, das an ca. 150 Stoffwechselprozessen des Körpers beteiligt ist. Es hat eine Barrierefunktion für die Haut und Schleimhäute und erschwert Viren und Bakterien in unseren Körper zu dringen. Wappnen Sie sich in dieser Stresssituation, denn gerade zu Beginn einer Infektion sinkt der Vitamin C-Spiegel um ca. 50 %. Gerade dann sollte man den Körper wieder auffüllen. Hier bieten sich Vitamin C-Infusionen an, die direkt den Blutspiegel erhöhen und nicht gleich wieder ausgeschieden werden. Bei einer übermäßigen, oralen Einnahme ist dies der Fall. Sinnvoll ist hier also eine Hochdosis-Therapie beginnend mit 7,5 g. Dadurch werden vermehrt antivirale Stoffe, wie Interferone gebildet. Gerade bei einem geschwächten Körper sollten Sie Ihrer Gesundheit etwas Gutes tun. Wissenschaftliche Studien bewiesen u.a. folgende Eigenschaften des Vitamin C:

Vitamin-C-Infusionen verbessern bei COVID-19 die Sauerstoffversorgung und reduzieren das Mortalitätsrisiko (Publikation: Gao, D., et al., The efficiency and safety of high-dose vitamin C in patients with COVID-19: a retrospective cohort study. Aging (Albany NY), 2021. 13.)

Vitamin C hochdosiert i.v. verbessert die Sauerstoffversorgung und schützt Organe vor Zytokin-Sturm (Publikation:
Zhang, J., et al., Pilot trial of high-dose vitamin C in critically ill COVID-19 patients. Ann Intensive Care, 2021. 11(1): p. 5.)

Noch besser wirkt die Kombination mit einer Ozon-Sauerstoff-Therapie, die auf meinen Seiten schon ausführlich beschrieben wurde. Beide zusammen sind unübertroffen in der Wirkung zum Aufbau des Immunsystems und zur Behandlung chronischer Erkrankungen, die viral oder bakteriell bdingt sind. Dies ist belegt in zahlreichen wissenschaftlichen Studien. Ozon wurde beispielsweise in einigen Ländern der EU oder auch in Asien erfolgreich bei der Behandlung von Covid-19 eingesetzt. Jedoch sollte man es gar nicht erst zur Infektion kommen lassen. Daher empfehle ich, prophylakitisch schon mit Ozon-Sauerstoff und Vitamin C vorzugehen, Ihr Körper wird es Ihnen danken.

„The Lancet“ berichtet über „Long-Covid“-Symptome

Patientendaten aus aller Welt zeigen, dass COVID-19 die Gesundheit des Menschen nicht nur während der akuten Infektion angreift, sondern häufig auch Spätfolgen hinterlässt. Wissenschaftler haben nun im Fachmagazin The Lancet die bisher längste und detaillierteste Studie zu den langfristigen Symptomen von COVID-19 publiziert.

Noch 6 Monate nach durchgemachter COVID-19-Erkrankung litten 63% der eigentlich Genesenen unter Müdigkeit oder Muskelschwäche, 26% unter Schlafstörungen und 23% unter Angstzuständen oder Depressionen. Nicht nur hospitalisierte Patient:innen, sondern auch jene mit leichteren Verläufen können von Long-COVID betroffen sein. COVID-19 ist eine Multisystemerkrankung – bei anhaltender postinfektiöser Müdigkeit und Schwäche sollte eine Herz- und/oder Lungenbeteiligung und auch die essenzielle Mikronährstoffversorgung abgeklärt werden.

Darüber hinaus können auch andere Organe in Mitleidenschaft gezogen werden, die Symptome sind oftmals divers, im Zentrum steht aber häufig die „Post-COVID-Müdigkeit“.

In meiner Praxis erhalten Sie ein eigens dafür entwickeltes COVID-19-Laborprofil, welches sowohl die Messung des Antikörpertiters als auch weitere relevante Parameter zur Abklärung des Gesundheitszustandes, wie oben beschrieben, nach einer COVID-19-Erkrankung beinhaltet. Darüber hinaus wird die Widerstandskraft gegenüber zukünftigen Infektionen ermittelt.

Ein weiterer wichtiger Aspekt für die Behandlung des Post-COVID-Syndroms: Als Nachsorge einer viralen Erkrankung fällt sie in die klassische Domäne naturheilkundlicher Entgiftungs- und Ausleitungskonzepte. Eine entsprechende Therapie hat sich vor allem bei der Beeinträchtigung des Geruchs- und/oder Geschmackssinns bewährt.

Impfreaktionen

Wird eine Impfentscheidung getroffen, kann eine „Impfbegleitung“ durchaus sinnvoll sein da:

  • sich klassische – meist grippeähnliche – Impfreaktionen oft gut behandeln lassen
  • es kurz nach der Impfung zu einer passageren Leukopenie und somit zu einer erhöhten Infektanfälligkeit kommen kann
  • ein optimaler Impferfolg vor allem dann erreicht wird, wenn zum Impftermin keine anderen (grippalen) Infekte das Immunsystem beschäftigen

Aufgrund der Vielzahl von Impfungen steigen gerade die behandlungsbedürftigen Reaktionen in erheblichem Umfang. Details fand man bis vor Kurzem noch unter https://dap.ema.europa.eu/analytics. Dort konnte man den aktuellen Stand von z. B. BioNtech oder AstraZeneca einsehen. Leider wurde diese Seite verschoben, bzw. gelöscht. Es ist davon auszugehen, dass es davon inzwischen so viele Fälle gibt, dass es anfängt unangenehm zu werden. Patienten berichten, dass die Impfreaktionen von den Ärzten ohnehin nicht gemeldet werden.

Impfen mag für viele DIE Lösung sein. Dabei sollte man aber bedenken, dass durch die Impfung das Immunsystem sehr stark herausgefordert, ja teilweise sogar überstrapaziert wird. Gerade deshalb ist es wichtig, das Immunsystem aufzubauen,, um auf ganzer Linie geschützt zu sein. Die Naturheilkunde bietet dafür sehr viele, gute Wege.

Und denken Sie daran: Die natürlich erworbene und vorhandene Immunität ist die Grundvoraussetzung zum Schutz vor allen viralen und bakteriellen Erkrankungen!

Rufen Sie mich an, ich berate Sie gerne!

Ihr Thomas Haser

Corona & Co. – Impfen allein genügt nicht…